Das Tauziehen um die Jobcenter ist vorbei. Die Regierungskoalition hat sich mit der SPD und den Grünen auf eine Grundgesetzänderung geeinigt. » Weiterlesen
Die letzen Hürden sind aus dem Weg geräumt. Nachdem der Haushaltsausschuss des Bundestags Mittel für die Festeinstellung für die 3 200 befristet Angestellten bei der Bundesagentur für Arbeit freigegeben hat, will die SPD einer Grundgesetzänderung zustimmen zur Legalisierung der Jobcenter. » Weiterlesen
Nicht weniger als 40 Änderungsvorschläge hat der Bundesrat zum Grundgesetzänderungvorschlag von Regierung und SPD eingebracht. Vor allem unionsgeführte Länder wollen noch Änderungen. » Weiterlesen
„Jetzt haben wir die gemeinsame Linie, die wir auch gehen können“, so Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen. Die Kommunen sollen danach selber frei wählen können, ob sie als Optionskommunen oder gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit (BA) die Betreuung der Langzeitarbeitlosen wahrnehmen wollen. » Weiterlesen
Die Pläne von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) für eine organisatorische Trennung der Jobcenter scheinen gescheitert: Da Hessens Ministerpräsident Roland Koch sie nicht mitträgt und damit eine Mehrheit im Bundesrat fehlt, schwenkte die Ministerin unverzüglich um und steht nunmehr dem Angebot der SPD für eine Grundgesetzänderung nicht mehr ablehnend gegenüber. » Weiterlesen
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will die Jobcenter so umbauen, dass Kommunen und Arbeitsagenturen getrennt bleiben, aber freiwillig weiter zusammenarbeiten können. Das Kabinett soll Ende Februar einen Gesetzentwurf beraten, der bis zur Sommerpause verabschiedet werden soll. » Weiterlesen
Nachdem NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers vorgeprescht war, will nun eine Allparteienkoalition Änderungen bei Hartz IV durchsetzen: Während Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) Änderungsbedarf einräumte, schlägt SPD-Chef Sigmar Gabriel vor, das Vermögen von länger Errwerbstätig gewesenen mehr zu schützen. » Weiterlesen
Früher als erwartet sind die Eckpunkte einer gesetzlichen Neuregelung der Betreuung von Langzeitarbeitslosen bekannt geworden. Nach einem Papier aus dem Arbeitsministerium, über das die Frankfurter Allgemeine Zeitung heute berichtet, sollen sie ihre Leistungen künftig wieder von zwei unterschiedlichen Behörden erhalten. Die so genannten Optionskommunen sollen erhalten bleiben. » Weiterlesen