Auch in diesem Jahr haben die Vertreter von Städten und Gemeinden wieder die Möglichkeit, sich neue energiepolitische Wege zu erschließen. Um dafür die richtige Strategie zu finden, bietet der 2. Kongress Energieautonome Kommunen den passenden Rahmen. Und auch die DEMO ist mit von der Partie.
» WeiterlesenNach Ethik-Kommission und zähen Verhandlungen steht der Beschluss fest: Die Bundesregierung plant den Atomausstieg bis 2022. Die breite Öffentlichkeit, Umweltverbände und die politische Opposition begrüßen die überfällige Entscheidung. Aus Sicht des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU), schlägt jetzt die Stunde der Stadtwerke.
» WeiterlesenBundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hatte zahlreiche Verbände aus dem Bereich der Energiewirtschaft zu sich eingeladen. Gegenstand des Gespräches war die zukünftige Gestaltung der deutschen Energielandschaft.
» WeiterlesenDie kommunalen Stromerzeuger setzen auf erneuerbare Energien. Trotz steigender Investitionen ist ihr Anteil an der insgesamt in Deutschland generierten Kraftwerksleistung zu gering für einen funktionierenden Wettbewerb. Das zeigen die aktuellen Zahlen des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU).
» WeiterlesenDie Energielandschaft in Deutschland befindet sich in einem Wandel, immer mehr Strom wird aus Erneuerbaren Energien bezogen. Allerdings sind die Stromnetze bisher noch gar nicht darauf ausgerichtet, langfristig müssen sie umgebaut werden. Nach zweijähriger Diskussion hat sich das „Forum Netzintegration Erneuerbare Energien“ jetzt auf gemeinsame Handlungsempfehlungen für die Politik geeinigt.
» WeiterlesenInterview mit Stephan Weil, OB Hannover. Seit dem Atomausstieg spielen die Stadtwerke wieder in der ersten Liga mit, besonders im Bereich neue Energien gibt es kreative Ansätze.
» WeiterlesenSpannendes Experiment im Südwesten: Stadtwerke sollen beim Umbau der nuklearlastigen EnBW zum Ökostrom-Produzenten helfen.
» WeiterlesenDie Entwicklung alternativer Energien durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat die industrielle Erzeugung von Biogas zum Renner gemacht. Neben agrarfernen Investoren, die auf diese Weise satte Gewinne von bis zu 20 Prozent machen, sind auch etliche „Landwirte“ zu Energiewirten mutiert und sind dabei, ihren Berufsstand und die Natur nachhaltig zu verändern. Der herkömmliche Bauer räumt schon aufgrund der rasant steigenden Pachten das Feld und überlässt es „Kollegen“, die es mit der Fruchtfolge nicht mehr so ernst nehmen und den Boden ruinieren: Auf Mais folgt Mais, dann Mais und Mais nach Mais.
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Freiburg ist Bundeshauptstadt im Klimaschutz 2010. Die Konkurrenz schläft aber nicht: In einzelnen Aspekten ist sie dem sonnenverwöhnten Freiburg gar voraus. Insgesamt zeigen sich Sieger wie Verlierer einig, dass dieser Wettbewerb zum Nach- und Bessermachen animiert. Dieser Nachmach-Charakter erlaubt es den Kommunen zu einem Grundpfeiler des deutschen Klimaschutzes zu werden.
Dormagen und Uedem sparen durch neue Beleuchtung über 1.500.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr. Bis 2030 könnte der Strom für solche Energiesparprojekte der Kommunen zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien gewonnen werden.
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