Bei fünf Landratswahlen in Brandenburg gingen nur zwischen 22 und 30 Prozent der Wähler an die Urnen und keiner der Kandidaten erreichte eine Mehrheit oder das nötige 15-Prozent-Quorum. Vor dem zweiten Wahlgang am 24. Januar liegen SPD- und CDU-Kandidaten vorn. Die Stasiaffären-gebeutelte Linke blieb abgeschlagen. » Weiterlesen
Wollte man die Bevölkerungszahl der nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden nach politischen Mehrheiten von SPD und CDU aufteilen, hätten beide etwa einen gleich hohen Anteil. Das Ergebnis ist dem Umstand geschuldet, dass die CDU zwar mehr Hauptverwaltungsbeamte stellt, die SPD hingegen klar die Partei der größeren und großen Städte ist. » Weiterlesen
In Koblenz wurde das als unabhängiger Kandidat antretende SPD-Mitglied Joachim Hofmann-Göttig zum neuen OB gewählt. » Weiterlesen
Neue Unruhe in Dortmund: Einen Tag nach dem Wahlsieg der SPD bei der Kommunalwahl verhängte OB Gerhard Langemeyer eine Haushaltssperre. CDU und FDP, aber auch der Wunschpartner Grüne schäumten über Wahlbetrug. Ulrich Sierau, Stadtdtirektor und künftiger OB, will von den Löchern nichts gewusst haben. » Weiterlesen
Bei den Kommunalwahlen in NRW blieb die CDU trotz -4,8 Prozent stärkste Kraft, die SPD fiel unter 30 Prozent, eroberte aber große Städte zurück, Grüne und FDP legten deutlich zu und die Linke blieb unter fünf Prozent. 101 der 323 OB, Bürgermeister und Landräte wurden nur mir relativer Mehrheit gewählt. » Weiterlesen
Eine Infratest/dimap-Umfrage zehn Tage vor den Kommunalwahlen in NRW zeigt: In den Großstädten liegen meist SPD-Kandidaten, in den Räten meist die CDU vorn. Die CDU wird wohl etwas schwächer, die SPD bleibt gleich, die kleineren Parteien werden stärker, wobei die Grünen in den Städten klar vor der FDP liegen. » Weiterlesen
Am 30. August kandidiert Uli Hahnen für das Amt des Oberbürgermeisters in Krefeld. Im Interview mit demo-online sagt er, was er in seiner Heimatstadt verändern möchte und warum er im Wahlkampf gezielt auf Provokation setzt. » Weiterlesen
Die Bürgerinnen und Bürger in Thüringen haben am 7. Juni ihre Stadträte, Gemeinderäte, Kreistage und viele Ortsbürgermeister gewählt. Mehr Thüringerinnen und Thüringer denn je stellten sich für die Wahl in diese Gremien zur Verfügung. Die Thüringer Wählerinnen und Wähler haben sich mit 55 Prozent an den Kommunalwahlen beteiligt. Das ist gut, ist doch die oft getroffene Aussage, unsere Bürgerinnen und Bürger hätten keinerlei Interesse an der sie betreffenden Politik, so nicht wahr geworden. Vor allem bei Gesprächen mit jungen Wählerinnen und Wählern wird schnell klar, sie wollen wissen, wie ihre Interessen in ihrem Wohn- und Lebensort beeinflussen können. » Weiterlesen
Bei den Kommunalwahlen in Baden-Württemberg erleidet die CDU starke Verluste auf hohem, die SPD geringe Verluste auf niedrigem Niveau. Freie bleiben stärkste Kraft. » Weiterlesen
Acht Wahlen sind vorbei, das Fazit für die SPD ist schwierig: Zu Europa hat Frank-Walter Steinmeier alles gesagt („Das war Mist“). Die Kommunalwahlen fielen verschieden aus: Klar ist der Trend zur Unübersichtlichkeit. Immer mehr Parteien ziehen ein, die Volksparteien bluten, die Kleinen punkten, alles bei sinkender Beteiligung. Dabei liegt die SPD meist hinter der CDU, die von hohem Niveau verliert. Das Positive? Die Genossen feiern an der Saar und in Thüringen, wo im Herbst gewählt wird, Zuwächse, im Osten bleiben sie hinter CDU und neben Linker stabil, im Süden gab es Schlappen in (Uni-)Großstädten wie Mainz und Stuttgart, wo die Grünen zum Angstgegner werden. » Weiterlesen