Die „Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz“ beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) veranstaltet den Wettbewerb in Kooperation mit dem Bundesumweltministerium. Die Auszeichnungen werden in drei Kategorien verliehen. In diesem Jahr haben gewonnen:
Kategorie 1: Innovative technische und/oder bauliche Maßnahmen für den Klimaschutz in einem kommunalen Gebäude oder einer kommunalen Einrichtung
- Gemeinde Wiernsheim (Baden-Württemberg) für ihren „Kommunalen Plus-Energie-Kindergarten“.
- Stadt Baesweiler (Nordrhein-Westfalen) für die Modernisierung und energetische Sanierung von Trakt 1 des Gymnasiums Baesweiler.
- Stadt Nürnberg (Bayern) für den Neubau des Passivhauses „südpunkt - Forum für Bildung und Kultur“.
Kategorie 2: Innovative und vorbildliche Strategien zur Umsetzung des kommunalen Klimaschutzes
- Schwalm-Eder-Kreis (Hessen) für das Projekt „Energie sparen an Schulen“.
- Landeshauptstadt Hannover (Niedersachsen) für die „Klima-Allianz Hannover 2020“.
- Landkreis Fürstenfeldbruck (Bayern) für die „Fürstenfeldbrucker Energieresolution - 10 Jahre auf dem Weg zur Energiewende“.
Kategorie 3: Erfolgreich umgesetzte, innovative Aktionen zur Beteiligung und Motivation der Bevölkerung bei der Realisierung von Klimaschutzmaßnahmen
- Region Bayreuth (Bayern) für die Klimaschutzkampagne „Frei von CO2 - sei mit dabei“.
- Stadt Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) für die Aktion „Urlaub für das eigene Auto“.
- Stadt Viernheim (Hessen) für die „Energiekarawane“.
Die Auszeichungen sind mit einem Preisgeld von 40 000 Euro (Kategorie 1) bzw. 20 000 Euro verbunden, die die Gewinner wieder in Klimaschutzprojekte investieren müssen. Insgesamt haben sich dieses Jahr 172 Kommunen und Regionen an dem Wettbewerb beteiligt.
Weitere Informationen unter: www.kommunaler-klimaschutz.de/wettbewerb